Kriseninterventions- und Diagnosegruppe

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Die Diagnosegruppe ist für 7 Kinder und Jugendliche und ihre Familien ab dem Grundschulalter gedacht.

Unsere Diagnosegruppe soll in den akuten Konflikten als Entlastung für die Jugendlichen, ihre Eltern, ihre Lehrer und Erzieher in einer zugespitzt belasteten Beziehungs- und Erziehungssituation verstanden werden.

In der Krise erscheint beim Jugendlichen als auch in seiner Familie ein Zusammenleben als unmöglich. In diesem Fall kann der junge Mensch aufgenommen werden, solange bis die Lebenssituation für alle Beteiligten geklärt ist. Das Wort Krise verstehen wir für alle Beteiligten im Sinne von „Crisis“ als Wendepunkt. Aus der Zuspitzung der scheinbar nicht lösbaren Lebenssituation einen Weg in eine zukunftssichere und optimistische Lebensperspektive zu suchen und zu finden, ist hierbei unsere Leitidee.

Verstehen ist das Erste und Wichtigste unserer Arbeit, das heißt Verstehen ist die Grundlage dafür, überhaupt einen neuen Lebensplan entwickeln zu können. Im Vordergrund steht die Lösung des Konfliktes zum Wohle des Jugendlichen.

Das pädagogische Team, bestehend aus Erzieher*innen, Sozialpädagogen*innen und Heilpädagogen*innen, soll gemeinsam mit dem Jugendamt, unter Einbeziehung der Eltern / Erzieher und aller sonstigen an der Erziehung des Jugendlichen Beteiligten, qualifizierte und systematische Entscheidungshilfen über die weitere Lebensperspektive des Jugendlichen entwickeln (Hilfeplanung).

So können Sie Kontakt aufnehmen:

Im Hofkamp 3
32756 Detmold
Tel.: 05231 / 60 19 46
E-Mail: diagnosegruppe@fuerstin-pauline-stiftung.de