Kirchheider Str. 42
32108 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 / 600644
Email: kitaarchenoah@fuerstin-pauline-stiftung.de
Ansprechpartnerin
Nina Voigt (Leitung)
| 35 Std. Block | Montag - Freitag | 7.00 - 14.00 Uhr |
| 45 Std. | Montag - Donnerstag | 7.00 - 16.15 Uhr bzw. Freitag 7.00 - 15.30 Uhr |
Schließungszeiten
Wir haben in den Sommerferien (NRW) 2 Wochen geschlossen und eine Woche Notbetreuung.
Zwischen Weihnachten und Neujahr sowie an den Brückentagen haben wir geschlossen.
Die genauen Schließtage werden rechtzeitig im Voraus bekanntgegeben.
Bedeutung der KiTa-Erziehung
Die KiTa bietet den Kindern einen geschützten Raum, in dem sie sich wohlfühlen und entfalten können. Es ist uns wichtig, die Kinder als individuelle, eigenständige Persönlichkeiten zu sehen und in ihre Fähigkeiten zu vertrauen. Denn erst dann haben Kinder die Möglichkeit:
Unsere Schwerpunkte
Inklusion
Bei Inklusion muss sich niemand verändern, um in die Umwelt „hineinzupassen“, sondern im Gegenteil, die Umwelt wird an die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Einzelnen angepasst.
Bei uns ist es selbstverständlich, mit Menschen in all ihren Verschiedenheiten zu leben und diese zu akzeptieren. Unser Ziel ist die Teilhabe aller Kinder in unserer Einrichtung, womit wir die Werte unseres christlichen Glaubens zusätzlich unterstützen.
Bildungsauftrag
Die Aufgabe einer Kita liegt in der „Erziehung, Bildung und Betreuung“ von Kindern. So steht es im § 22 Abs. 3 SGB VIII. Um den Bildungsauftrag zu gewährleisten, wurden von den einzelnen Bundesländern Bildungsbereiche erstellt, an denen sich die Kitas orientieren. Die Bildungsbereiche sind:
Bildungsdokumentation über die Entwicklung der Kinder
Die Entwicklung der Kinder dokumentieren wir mit verschiedenen Entwicklungsbögen. Zudem führen wir für jedes Kind einen individuell gestalteten Portfolioordner. In diesem wird die Entwicklung des Kindes, überwiegend in Fotos, festgehalten. Ein Bestandteil des Portfolios sind Bildungs- und Lerngeschichten, die für jedes Kind einmal pro Jahr geschrieben werden. Die Eltern haben die Möglichkeit, einmal jährlich ein Entwicklungsgespräch mit uns zu führen. Hier reflektieren wir gemeinsam den Entwicklungsstand des Kindes. Wir orientieren uns immer an den Stärken und Ressourcen des Kindes und schauen, wo diese noch weiter auszubauen sind.
Alltagsintegrierte Sprachförderung
Die alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung zeichnet sich dadurch aus, dass die aktuellen Interessen, Bedürfnisse und Kompetenzen des Kindes im Mittelpunkt stehen. Diese werden von den pädagogischen Fachkräften aufgegriffen und für Sprachanlässe genutzt.
Freispiel – freies Spielen
Kinder machen sich spielend ein Bild von ihrer Welt und setzen sich dabei mit ihr auseinander. Daher ist eine Auswahl an ansprechenden Spielmöglichkeiten von Bedeutung. Im Spiel sammelt das Kind eine Vielzahl an Erfahrungen. Zudem werden Kreativität und Fantasie angeregt. Deswegen hat das freie Spiel in unserer Einrichtung einen hohen Stellenwert.
Elternarbeit
Die Elternarbeit hat ebenso einen hohen Stellenwert in unserer Einrichtung, denn Erziehung kann nur in Zusammenarbeit und im Austausch zwischen Eltern und Fachkräften erfolgen. Daher ist ein regelmäßiger Austausch über die Entwicklung des Kindes, Erziehungsziele der Eltern und die pädagogische Arbeit der Fachkräfte von besonderer Bedeutung. Dieser findet sowohl in Tür- und Angelgesprächen, als auch in regelmäßigen Entwicklungsgesprächen statt. So kann eine gute Erziehungs- und Bildungspartnerschaft gewährleistet werden.
Die Eingewöhnung der neuen Kinder
Für viele Kinder ist der Wechsel von der Familie in die Kindertagesstätte ein einschneidendes Erlebnis. Es kommt zum ersten Mal zu einer Trennung von Eltern bzw. Bezugspersonen über eine längere Zeit hinweg. Die Eingewöhnung in unserer Kita orientiert sich an dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Wir richten uns dabei nach dem Tempo des Kindes und gestalten die Eingewöhnung für jedes Kind individuell. Während der Eingewöhnungszeit steht eine pädagogische Fachkraft als neue Bezugs- und Ansprechperson der Familie zur Seite.
Unsere zukünftigen Schulkinder
Die Kinder werden im letzten Kindergartenjahr zu „Schlaufüchsen“. Jede Woche findet ein Treffen der „Schlaufüchse“ in Form eines Projekts statt. Dies bedeutet, dass die Kinder ihre Interessen und Wünsche bzgl. verschiedener Aktionen, Unternehmungen und Angebote äußern können. Die Erzieher*innen berücksichtigen diese und sorgen in Form einer Lernwerkstatt für einen roten Faden. Die Kinder lernen somit, eigene Entscheidungen zu treffen, ihre Wünsche und Ideen zu äußern und spielerisch zu lernen. Fester Bestandteil dessen sind außerdem Besuche bei der Polizei und Feuerwehr und eine Übernachtung in der Kita als Abschlussveranstaltung.
Unsere Angebote